Mehrbahnige Sachetverpackung

Pulverbeutelmaschine.

Ein breiteres, versiegeltes Verpackungsformat für kontrollierte Dosierungen von Kaffee-, Milch-, Protein-, Getränke- und Gewürzpulvern – wobei das Dosierungssystem auf das Verhalten des Pulvers abgestimmt ist.

Mehrspurige Pulverbeutel-Verpackungsmaschine ohne Marke
ReferenzarchitekturMehrbahnig versiegelter BeutelKonfiguriert und geliefert von COWPIGGY
Referenzzinssatz25–45 Zyklen/Min.*Pulver- und packungsabhängig
BeutellängeBis 180 mm*Abhängig vom Maschinenformat
BeutelbreiteBis 120 mm*Abhängig von der Fahrspuranordnung
Referenzdosis1–150 ml*Vom Lieferanten angegebener Volumenbereich

01 / Anwendungspassung

Beginnen Sie damit, wie sich das Pulver verhält.

Ähnlich aussehende Pulver können sehr unterschiedlich fließen, belüften und verdichten. Füllstoff, Schneckengeometrie, Rührwerk und Staubkontrolle müssen vom realen Produkt übernommen werden.

✓ Typische Anwendungen

Portionierte Pulver im versiegelten Einwegbeutel.

Das Format eignet sich für Projekte, die mehr bedruckbare Fläche oder eine breitere Packung als einen schmalen Stick benötigen.

KaffeepulverMilchpulverProteinpulverGetränkepulverGewürzpulverErgänzungsmischungen
! Vor der Auswahl bestätigen

Staub-, Durchfluss- und Füllgenauigkeit.

Bei kohäsiven, luftigen oder hygroskopischen Pulvern sind möglicherweise Servoschneckensteuerung, Rühren, Absaugung und spezielle Reinigungsmaßnahmen erforderlich. Produkttests sollten die realistische Geschwindigkeit und Toleranz definieren.

02 / Funktionsprinzip

Kontrollieren Sie die Dosis, bevor Sie den Beutel verschließen.

Der Pulverweg und der Filmweg treffen sich erst, nachdem sie jeweils stabilisiert wurden.

01 / CONDITION

Präsentieren Sie das Pulver

Ein Trichter- und Zuführsystem sorgt für die nutzbare Pulverversorgung oberhalb der Dosiereinheit.

02 / DOSE

Messen Sie jede Portion ab

Eine Servoschnecke oder ein volumetrischer Becher ist auf die Anforderungen an Durchfluss und Genauigkeit abgestimmt.

03 / FORMULIEREN & AUSFÜLLEN

Erstellen Sie jeden Beutel

Der registrierte Film wird zu Bahnen geformt und erhält das abgemessene Produkt.

04 / VERSIEGELN & SCHNEIDEN

Beenden Sie das Paket

Kontrollierte Hitze und Druck bilden die Versiegelung vor dem ausgewählten Schnittmuster.

03 / Schlüsselfunktionen

Die Pulverkontrolle prägt das gesamte Design.

Die richtige Lösung vereint Wiederholbarkeit der Dosierung, saubere Dichtungen, Bedienerzugang und Umrüstaufwand.

01

Zwei Dosierungswege

Zu den Referenzoptionen gehören Servoschnecke und volumetrische Becherfüllung.

02

Mehrspurige Ausgabe

Der Lieferant beschreibt Konfigurationen von vier bis zwölf Bahnen, abhängig von der Beutelbreite.

03

Filmanmeldung

Servo-Filmeinzug und Farbmarkierungssteuerung unterstützen die Positionierung des bedruckten Films.

04

Unabhängige Temperatur

Eine kontrollierte Siegeltemperatur trägt dazu bei, die Oberfläche auf der gesamten Bahn zu schützen.

05

Bau von Lebensmittelbereichen

Der Referenzrahmen besteht aus Edelstahl; Der Umfang des Produktkontakts muss bestätigt werden.

06

Staubmanagement

Die Absaugung kann dort eingesetzt werden, wo in der Luft befindliches Pulver die Abdichtung oder Hygiene gefährdet.

04 / Referenzspezifikation

Technische Daten.

Der Lieferant gibt einen volumetrischen Dosisbereich an; Die Endgewichtsfähigkeit muss anhand der Schüttdichte getestet werden.

* Lieferantenreferenzdaten. Die Zyklusrate ist nicht dasselbe wie die garantierten fertigen Packungen pro Minute und variiert je nach Anzahl der Bahnen, Pulver und Beutel.
Referenzkapazität25–45 Zyklen/Min
BeutellängeMaximal 180 mm
BeutelbreiteMaximal 120 mm
FüllmethodeServo-Schneckenfüller / volumetrischer Becherfüller
Vom Lieferanten angegebenes Sortiment1–150 ml
FilmVerbundfolie/Aluminiumfolie
SchneidenGerade / Zickzack / durchgehend
Spurreferenz4–12 Bahnen, abhängig von der Beutelbreite
RahmenreferenzSS304
KontrollreferenzSPS, Touchscreen, Servofolieneinzug und Farbmarkierungssteuerung
DichtungskontrolleUnabhängige Temperaturregelung

05 / Konfigurierbarer Umfang

Geben Sie Sauberkeit und Verpackungsfinish gemeinsam an.

Diese Optionen betreffen die Inbetriebnahme, das Housekeeping und die nachgelagerte Automatisierung.

01

Dosierkonfiguration

Passen Sie den Füllstoff an Durchfluss und Toleranz an.

  • Langer oder kurzer Schraubenfüller
  • Servoschneckensteuerung
  • Volumenbecher für geeignete Produkte
02

Schneiden und öffnen

Definieren Sie die Kundeninteraktion mit dem Paket.

  • Gerader, Zickzack- oder kontinuierlicher Schnitt
  • Leicht zu öffnende Aufreißkerbe
  • Alternative Siegelmuster
03

Codierung und Qualität

Verbinden Sie Identifizierungs- und Verifizierungsanforderungen.

  • Laser-, Thermotransfer- oder Farbbandcodierung
  • Kontrollwägen/Erkennung nach Projekt
  • Ausschuss- und Fertigproduktförderer
04

Nachgelagerte Automatisierung

Organisieren Sie Beutel für ihre endgültige Verkaufseinheit.

  • Automatische Zählung
  • Kartonieren
  • Sekundäres VFFS oder vorgefertigter Beutel

06 / Auswahlbrief

Eine Pulverprobe verhindert teure Annahmen.

Teilen Sie sowohl das Pulver als auch den Fertigpackungsstandard mit, bevor Sie den Füllstoff auswählen.

Starten Sie meine Konfiguration
  1. Pulvereigenschaften

    Fließfähigkeit, Schüttdichte, Partikelgröße, Feuchtigkeit, Staub und ob er sich verdichtet.

  2. Dosis und Verträglichkeit

    Zielgewicht oder -volumen und die akzeptable Abweichung der fertigen Packung.

  3. Sachet-Standard

    Breite, Länge, Siegellayout, Filmstruktur, Bildmaterial und Eröffnungsfunktion.

  4. Reinigungspflicht

    Allergenumstellung, Hygienemethode und akzeptables Restprodukt.

  5. Liniengrenze

    Zuführung, Codierung, Inspektion, Zählung und Sekundärverpackung.

Verwandte Systeme

Vergleichen Sie eine andere Packroute.

Schmale Stäbchen eignen sich für freifließende kleine Dosen; Flüssigkeiten erfordern einen ganz anderen Füllstoff.

Ist das Pulver rieselfähig, staubig oder lässt sich leicht verdichten?

Senden Sie ein kurzes Abfüllvideo, Beispieldaten und eine Beutelzeichnung, damit der Abfüller korrekt überprüft werden kann.

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